Der Weg nach Frankreich ist nicht weit. Von Westdeutschland aus sind sie in die Normandie mit dem Auto zwischen 5 und 7 Stunden unterwegs. Nachts geht es meist etwas schneller. An die in Frankreich übliche Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h gewöhnt man sich schnell, zumal dieses Tempo geeignet ist auf die Gelassenheit des Landes und die ihrem Urlaub angemessene Ausgeglichenheit einzustimmen.


Auch an die Maut gewöhnen sie sich schnell. An einigen Stationen ziehen sie zunächst ein Ticket und bezahlen beim Verlassen des Autobahnabschnitts je nach Strecke. An anderen Stationen zahlen sie bereits beim Auffahren einen festgelegten Betrag, der auf einem Schild ausgewiesen ist. Sie können unkompliziert per Kreditkarte oder bar bezahlen. Einzelne Etappen kosten zwischen 1€ und 10€. Für den Weg von Deutschland in die Normandie rechnen sie mit ca. 35€. Es lohnt sich, das Navigationsgerät auf Optimierungsmodus zu stellen, denn so lassen sich oft wertvolle Reiseminuten und mancher Maut-Euro sparen. Einige Franzosen haben ein gemietetes Gerät im Fahrzeug, das besonders schnell und unkompliziert per Funk bezahlt. Solche Maut-Durchfahrten sind mit einem gelben 't' gekennzeichnet und können von Urlaubern ohne ein solches Gerät nicht benutzt werden.

Falls sie eine Reiserücktrittsversicherung benötigen, empfehlen wir den ADAC, der für gute Konditionen und Zuverlässigkeit bekannt ist.








Bitte wählen Sie ein Ferienobjekt:


Haus St. Michel (6 Pers.)


Haus Léonard (8 Pers.)


Haus Tombelaine (6 Pers.)


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